✨ Willkommen bei der Payroll Academy – der Ausbildungsakademie für qualifizierte Payroll-Fachkräfte!✨

Vor 25 Jahren habe ich meine ersten Schritte im Bereich der Lohnabrechnung gemacht – in einem großen deutschen Konzern. Ursprünglich wollte ich in die Personalentwicklung, doch das Verständnis der operativen Abläufe im Personalwesen hat sich als genau der richtige Weg herausgestellt.

Obwohl Payroll nicht mein erster Karrierewunsch war, arbeite ich nun seit über 20 Jahren mit großer Leidenschaft in diesem Bereich – seit mehr als einem Jahrzehnt davon selbstständig.

Die meisten Payroll-Spezialisten sind Quereinsteiger, so wie ich. Viele hatten ursprünglich gar nicht vor, in diesem Bereich zu arbeiten. Doch einmal „Feuer gefangen“, entwickelt man eine echte Leidenschaft für das Thema.

Fachpersonal im Bereich Lohnabrechnung ist rar, und es gibt keine offizielle Ausbildung dafür. Unternehmen sollten daher verstärkt auf strukturierte Inhouse-Schulungen setzen, um die richtigen Talente zu finden und zu halten.

Genau hier setzt die Payroll Academy an. Mit meiner langjährigen Erfahrung als operative Interim-Managerin, Online-Trainerin und Learning Professional biete ich eine innovative und praxisnahe Ausbildung für die Lohnabrechnung!

Besuchen Sie uns und erfahren Sie mehr! 👉

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Von der Bergschule zur Payroll – wie Mehrgenerationenlernen funktionieren kann

Was heute fast ungewöhnlich wirkt, war damals selbstverständlich. Wenn eine Lehrkraft nicht alle Kinder gleichzeitig unterstützen konnte, halfen die Älteren den Jüngeren – und die Jüngeren wuchsen nach und nach selbst in diese Lehrenden-Rolle hinein. Genau dieser Wechsel zwischen Unterstützung, Erklärung und eigenem Lernen machte den Kern dieses Modells aus.

Was am Lernprinzip der Bergschule fasziniert

Die Stärke dieses Bildes liegt nicht in Nostalgie, sondern in seiner Einfachheit. Dort gab es keinen Raum für die Vorstellung, dass eine Person alles weiß und alle anderen nur aufnehmen – und dass nur der Lehrer für die Wissensweitergabe verantwortlich ist. Lernen war gemeinschaftlich organisiert, und die Rollen waren nicht starr verteilt.

Wer heute etwas besser konnte, half jemand anderem. Wer heute noch Unterstützung brauchte, konnte morgen selbst etwas erklären. Damit wurde Nicht-Wissen nicht versteckt, sondern als normaler Bestandteil eines Lernwegs sichtbar. Auch Selbstwirksamkeit wurde vermittelt – das Gefühl „Ich kann“.

Was das mit Payroll zu tun hat

Dieses Prinzip lässt sich sehr gut auf Payroll-Lernen übertragen. In Trainings und Lernreisen treffen häufig Menschen mit sehr unterschiedlichen Wissensständen aufeinander: langjährige Praktikerinnen und Praktiker, neue Kolleginnen und Kollegen, Quereinsteiger sowie Personen mit mehr oder weniger Nähe zu digitalen Werkzeugen und KI-Anwendungen.

Die Erfahreneren bringen oft tiefes System-, Rechts- und Prozesswissen mit. Die Neueren bringen häufig frische Fragen, neue Recherchewege, mehr Selbstverständlichkeit im Umgang mit digitalen Tools und einen anderen Blick auf Veränderung mit. Mehrgenerationenlernen bedeutet deshalb nicht nur, dass Ältere Wissen weitergeben, sondern auch, dass sie von Jüngeren lernen – etwa bei Technologie, digitalen Arbeitsweisen oder KI-gestützter Recherche.

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verbindliches Pflichtprogramm mit Berichtspflichten, Beweislastumkehr und Sanktionen.

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Wichtig für alle, die gerade mit Beratern und Anbietern sprechen: Das deutsche Umsetzungsgesetz ist noch nicht beschlossen.

Die Richtlinie ist am 6. Juni 2023 in Kraft getreten, Umsetzungsfrist ist der 7. Juni 2026.

Die Bundesregierung hat im Juli 2025 eine Kommission „Bürokratiearme Umsetzung der Entgelttransparenzrichtlinie“ eingesetzt. Deren Abschlussbericht liegt seit 24. Oktober 2025 vor.

Ein Referentenentwurf wurde für Q1 2026 erwartet. Dass Deutschland die Frist am 7. Juni 2026 hält, gilt in der Fachdiskussion als fraglich.

Auch ohne verabschiedetes Gesetz gilt: Der Inhalt der Richtlinie ist gesetzt, der nationale Spielraum ist klein – und deutsche Gerichte legen geltendes Recht zunehmend richtlinienkonform aus.

Heißt übersetzt: Wer jetzt wartet, bis das deutsche Gesetz steht, ist zu spät dran. Vergütungssysteme, Datenqualität und Prozesse lassen sich nicht in ein paar Wochen aufräumen.

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