✨ Willkommen bei der Payroll Academy – der Ausbildungsakademie für qualifizierte Payroll-Fachkräfte!✨

Vor 25 Jahren habe ich meine ersten Schritte im Bereich der Lohnabrechnung gemacht – in einem großen deutschen Konzern. Ursprünglich wollte ich in die Personalentwicklung, doch das Verständnis der operativen Abläufe im Personalwesen hat sich als genau der richtige Weg herausgestellt.

Obwohl Payroll nicht mein erster Karrierewunsch war, arbeite ich nun seit über 20 Jahren mit großer Leidenschaft in diesem Bereich – seit mehr als einem Jahrzehnt davon selbstständig.

Die meisten Payroll-Spezialisten sind Quereinsteiger, so wie ich. Viele hatten ursprünglich gar nicht vor, in diesem Bereich zu arbeiten. Doch einmal „Feuer gefangen“, entwickelt man eine echte Leidenschaft für das Thema.

Fachpersonal im Bereich Lohnabrechnung ist rar, und es gibt keine offizielle Ausbildung dafür. Unternehmen sollten daher verstärkt auf strukturierte Inhouse-Schulungen setzen, um die richtigen Talente zu finden und zu halten.

Genau hier setzt die Payroll Academy an. Mit meiner langjährigen Erfahrung als operative Interim-Managerin, Online-Trainerin und Learning Professional biete ich eine innovative und praxisnahe Ausbildung für die Lohnabrechnung!

Besuchen Sie uns und erfahren Sie mehr! 👉

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Lohnabrechnung in der Insolvenz

Unternehmensinsolvenzen 2026: Lohnabrechnung, Insolvenzgeld und Arbeitnehmerrechte im Überblick

Die Insolvenzwelle in Deutschland erreicht 2026 neue Höchststände: Bereits im ersten Halbjahr wurden rund 12.900 Unternehmensinsolvenzen registriert – ein Anstieg von 7,8% gegenüber dem Vorjahreszeitraum und der höchste Wert seit 2013. Damit übertreffen die aktuellen Zahlen deutlich das bereits hohe Niveau des zweiten Quartals 2026 mit 4.996 Fällen, das laut IWH den höchsten Stand seit 2005 markierte.

Creditreform und andere Auskunfteien rechnen für das Gesamtjahr 2026 inzwischen mit etwa 24.000 Unternehmensinsolvenzen, dem höchsten Wert seit rund 17 Jahren. Bei einem bereits hohen Niveau im ersten Halbjahr, das laut Destatis für Januar bis Mai 10.546 amtlich beantragte Insolvenzen auswies (+4,9% gegenüber dem Vorjahreszeitraum), bedeutet dies, dass auch die zweite Jahreshälfte 2026 voraussichtlich über dem entsprechenden Vorjahreszeitraum liegen dürfte; genaue amtliche Zahlen für die Folgemonate werden von Destatis jeweils mit rund zwei Monaten Verzögerung veröffentlicht.

Die Insolvenz ist ein komplexes Thema, das sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer viele Fragen aufwirft – denn oftmals bedeutet eine Insolvenz nicht das Ende des Geschäftsbetriebs, sondern wird unter neuen Rahmenbedingungen fortgeführt. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die zentralen Aspekte im Arbeits-, Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht und klären, worauf es in der Lohnabrechnung ankommt.

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Wie alt und jung in der Payroll lernen und wachsen können

Von der Bergschule zur Payroll – wie Mehrgenerationenlernen funktionieren kann

Was heute fast ungewöhnlich wirkt, war damals selbstverständlich. Wenn eine Lehrkraft nicht alle Kinder gleichzeitig unterstützen konnte, halfen die Älteren den Jüngeren – und die Jüngeren wuchsen nach und nach selbst in diese Lehrenden-Rolle hinein. Genau dieser Wechsel zwischen Unterstützung, Erklärung und eigenem Lernen machte den Kern dieses Modells aus.

Was am Lernprinzip der Bergschule fasziniert

Die Stärke dieses Bildes liegt nicht in Nostalgie, sondern in seiner Einfachheit. Dort gab es keinen Raum für die Vorstellung, dass eine Person alles weiß und alle anderen nur aufnehmen – und dass nur der Lehrer für die Wissensweitergabe verantwortlich ist. Lernen war gemeinschaftlich organisiert, und die Rollen waren nicht starr verteilt.

Wer heute etwas besser konnte, half jemand anderem. Wer heute noch Unterstützung brauchte, konnte morgen selbst etwas erklären. Damit wurde Nicht-Wissen nicht versteckt, sondern als normaler Bestandteil eines Lernwegs sichtbar. Auch Selbstwirksamkeit wurde vermittelt – das Gefühl „Ich kann“.

Was das mit Payroll zu tun hat

Dieses Prinzip lässt sich sehr gut auf Payroll-Lernen übertragen. In Trainings und Lernreisen treffen häufig Menschen mit sehr unterschiedlichen Wissensständen aufeinander: langjährige Praktikerinnen und Praktiker, neue Kolleginnen und Kollegen, Quereinsteiger sowie Personen mit mehr oder weniger Nähe zu digitalen Werkzeugen und KI-Anwendungen.

Die Erfahreneren bringen oft tiefes System-, Rechts- und Prozesswissen mit. Die Neueren bringen häufig frische Fragen, neue Recherchewege, mehr Selbstverständlichkeit im Umgang mit digitalen Tools und einen anderen Blick auf Veränderung mit. Mehrgenerationenlernen bedeutet deshalb nicht nur, dass Ältere Wissen weitergeben, sondern auch, dass sie von Jüngeren lernen – etwa bei Technologie, digitalen Arbeitsweisen oder KI-gestützter Recherche.

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